Copenhagen on a budget.

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Da ich gestern noch mit jemanden über meinen Kopenhagen Trip geredet habe, dachte ich mir, ich könnte doch mal auf meinem Blog etwas darüber schreiben. Vielleicht werde ich auch mehrere Beiträge unter der Reihe „… on a budget“ veröffentlichen, da ich selbst solche Posts immer als sehr hilfreich empfinde. Als Student hat man nunmal nicht unendlich viel Geld zur Verfügung und man will meistens doch was von der Welt sehen.

Im Januar bin ich also für 4 Tage nach Kopenhagen geflogen und das ist auch direkt mein erster Tipp, der meiner Meinung nach von vielen unterschätzt wird: reist außerhalb der Saison. Klar, man hat vielleicht nicht das beste Wetter oder in unserem Fall, war es wirklich eisig kalt. Dafür entgeht man aber auch den ganzen Touristenmassen und man bekommt vieles (Unterkünfte, Touristenattraktionen,…) günstiger. Dieser Tipp scheint sehr banal zu sein und doch gibt es soviele meiner Freunde, die mich schockiert gefragt haben: „Kopenhagen im Januar? Da wird es doch total früh dunkel und die Temperaturen sind sicherlich richtig kalt.“ Ja, ich gebe zu, auch mir war nach stundenlangem Laufen durch die Stadt etwas kalt. Aber dann hat man umso mehr Grund sich in ein gemütliches nicht überfülltes! Cafe zu setzen und sich aufzuwärmen. Und ich hatte jetzt nicht wirklich das Gefühl, dass es soviel früher dunkel wurde als bei uns. Aber klar, jeder muss für sich selbst entscheiden, ob man schlechteres Wetter in Kauf nimmt für die günstigeren Preise.

Ein anderer nicht revolutionärer Tipp: bucht ein Hostel. Ich muss zugeben, dass ich erst seit unserer Philippinen Reise im September Hostels für mich entdeckt habe. Und auch viele Leute die ich kenne, haben bis heute nicht in einem Hostel übernachtet. Ich hatte zuvor nur Airbnb oder Booking genutzt. Aber ein Hostel kann einem soviel mehr Möglichkeiten bieten, wenn es darum geht, Gleichgesinnte zu treffen oder neue Bekanntschaften zu schließen. In Kopenhagen hatten wir z.B. eine Australierin kennengelernt mit der wir uns eine ganze Nacht lang unterhalten haben. Sie hat uns darauf hingewiesen, wie glücklich wir uns schätzen können in Europa zu leben, da wir zu vielen Orten (Paris, Rom, Budapest, London, Stockholm) für relativ wenig Geld reisen können. Sie müsste hingegen immer einen langen Flug auf sich nehmen sobald sie etwas außerhalb Australien bereisen möchte.

Ich kann das Hostel in dem wir dort übernachtet haben wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen und es ist sogar das Beste in dem ich bis jetzt war. Falls ihr also auch mal nach Kopenhagen reist, schaut euch mal Sleep in Heaven Youth Hostel an. Es bietet alles was man für einen Kurztrip braucht und vor allem die eigene Bar und der dazugehörige Sitzbereich haben mich überzeugt. Wir hatten übrigens 18 Euro pro Nacht pro Person in einem großen Schlafsaal gezahlt.

Zuletzt möchte ich natürlich noch kurz auf die An- bzw Abreise eingehen. Ryanair ist wohl mit Abstand das günstigste Reisemittel in unserem Fall gewesen (30 Euro Hin&Rückflug pro Person) und so ging unsere Reise dann vom Flughafen Köln/Bonn los.

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